Keine Zeit für den Garten?

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Das wollen wir doch mal sehen!

Erstes, zartes Grün an den Zweigen deutet darauf hin: Bald ist Frühling und dann dauert es nicht mehr lange bis zum Sommer! In der Freiluftsaison wird der Garten wieder beliebter Treffpunkt, Rückzugsort, Ferienhort und Erlebnisraum. Was aber, wenn der Garten aus allerlei zusammengewürfelten Pflanzen und einem Sammelsurium von Gartenmöbeln besteht und eher einer Baustelle gleicht als einem Paradies? Dann heißt es: Ran an die Arbeit! Auch, wem die Zeit oder die nötigen Maschinen fehlen, oder wer eben keinen grünen Daumen hat, muss nicht unbedingt Schwarz sehen für rosige Zeiten im Garten! Einmal richtig angelegt, lässt jeder Garten auch Muße zu und fordert nur geringen Arbeitseinsatz. Das Wichtigste ist eine solide Grundstruktur – die kann von Fachleuten wie Landschaftsgärtnern sogar bei eingewachsenen Gärten mit altem Baumbestand optimiert werden. – Ob eher formale Strenge oder romantisches Wuchern: Das Grundkonzept eines Gartens sollte konsequent umgesetzt werden. Außerdem beraten Landschaftsgärtner über Pflanzen mit wenig Pflegaufwand und kennen viele Tipps, wie ein schöner Garten schön bleibt - auf Wunsch übernehmen sie auch die fachgerechte Pflege.

Drei Regeln: Planen, Planen, Planen

Die meisten Gartenbesitzer wünschen sich in ihrem Garten üppiges Wachstum bei wenig Pflege. Ob ein Garten viel oder wenig Arbeit macht, hängt unter anderem davon ab, wie er in seinen Grundzügen angelegt ist und welche Pflanzen und Materialien ausgewählt wurden. Grundsätzlich ist es ratsam, die Pflanzenauswahl den örtlichen Gegebenheiten von Klima, Boden und Lichtverhältnissen anzupassen. Bei der Flächengestaltung gibt es allerdings mehr Spielraum, denn mit Hilfe von Maschinen kann der Landschaftsgärtner das Gelände modellieren, Berge und Täler entstehen lassen oder einen Teich ausheben, wo vorher Wüste war. Liebhaber eines englischen Rasens sollten wissen, dass dieser mit viel Arbeit verbunden ist: Er muss im Frühjahr vertikutiert und aerifiziert, regelmäßig gedüngt, gewässert sowie von aufkeimenden Unkräutern befreit werden. Wer auf einen solchen Zierrasen nicht verzichten möchte, lässt sich schon bei der Bodenvorbereitung und Auswahl der Rasenmischung beraten. Andere Gartentypen sehen weniger Rasen als vielmehr blühende Beete und verschlungene Pfade vor. Robuste Bodendecker dämmen das Unkraut ein. Auch die meisten Stauden sind pflegeleicht: Sind ihre Standortansprüche erfüllt, wachsen und blühen sie zuverlässig über viele Jahre. Bei wuchernden und horstig wachsenden Pflanzen aber ist Fingerspitzengefühl gefragt. Damit sie keine Eroberungsfeldzüge ins Nachbarbeet starten, sollte man sie rechtzeitig durch einen Schnitt in ihre Schranken weisen.

Schleppst du noch – oder genießt du schon?

Oft unterschätze „Zeitfresser“ sind im Garten vor allem das Gießen und das Düngen. Im Sommer gilt es, mit der Gießkanne unermüdlich durstige Pflanzen zu versorgen, hinzu kommt die Unsicherheit über die Gießmenge und den richtigen Zeitpunkt der Wassergaben. Ein beruhigendes Gefühl und gleichzeitig mehr Freizeit gibt es durch eine automatische Bewässerung, die sich fast unsichtbar installieren und auf optimale Wassergaben programmieren lässt. Das spart außerdem Wasser und ist die beste Vorbereitung für dauerhafte Gartenfreude. Gut versorgte Pflanzen sind gesund und sie wachsen und blühen zuverlässig! Auch beim Düngen ist weniger oft mehr: Eine fachmännische und gründliche Bodenverbesserung und der Pflanzung angemessenes Düngen halten lange vor. Wer seinen Garten in die richtigen Hände gibt, bekommt ein pflegeleichtes Refugium, das weder langweilig, noch lieblos oder verwildert aussieht. Größere Arbeiten wie der Schnitt von Gehölzen werden eh von den Profis übernommen. Den Strauß Tulpen und die Rosen schneiden sich die Gartenbesitzer lieber selbst. Da kann der Sommer kommen, denn es bleibt genug Zeit für die erholsame Seite des Gartens: entspannt im Schatten auf der Terrasse sitzen, mit Freunden unter dem prächtigen Hausbaum frühstücken, eine Runde im Schwimmteich drehen oder nach einem langen Arbeitstag die letzten Sonnenstrahlen im eigenen Grünen genießen. Raus aus dem Alltag – rein ins Paradies!

Quelle: BGL

Tschierschke
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