Aktiv und Wohlfühlen im Garten

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Paradies für zweibeinige Grashüpfer:
Der Garten als Freiluftlabor und Spielzimmer

Zehn Minuten wippen, zwölf Minuten schaukeln, noch einmal kurz auf das Drehkarussell: Laaangweilig ... Viele Kinderspielplätze sind schnell „leergelaufen“ und ihr Zustand lässt nicht selten zu wünschen übrig. Aber wo sollen sich die lieben Kleinen denn sonst im Freien so richtig austoben? Ganz einfach: An einem Ort, der Fantasie, Bewegungsdrang und Abenteuerlust wirklich zulässt und sogar direkt am Haus liegt – der eigene Garten! Hier warten sichere Schlupfwinkel auf Geheimtreffen, Hügel und Böschungen auf kraxelnde oder hüpfende Beinchen. Neugierige Abenteurer springen mutig von einem Steinblock zum nächsten, spielen hinter Büschen Verstecken, erobern das Luftschloss oben im Baum oder naschen Beeren frisch vom Strauch. Ganz nebenbei erleben sie den Wechsel der Jahreszeiten, das Wetter und den Lauf der Natur – spannender kann Biologie nicht sein!

Ruhe oder Toben?

Beides! Stauden, die von ungestümen Kinderfüßen getreten oder von einem fehlgeleiteten Fußball zerzaust werden – naja, aber wenn erst einmal Rosenzweige abgeknickt werden ... Das muss nicht sein, wenn die Wünsche der Kinder von Anfang an mit eingeplant sind und sich der Garten in verschiedene Räume teilt. Von den Erwachsenen abgeschirmte Reviere ermöglichen den Kleinen freie Entfaltung – und den Großen einen Ort zum Entspannen. Schöne „Trennwände“ sind Naturhecken: Sie spenden Schatten und beherbergen Vögel – wie praktisch, dass die meisten sich von Insekten ernähren! Wer Kindern im Garten eine Freude machen will, sollte auch wissen, welche Pflanzen robust sind und sich zum Klettern eignen. Anregungen und Ideen für Nützliches und Schönes gibt es bei Landschaftsgärtnern. Sie wissen, welche Pflanzen zueinander passen und wie sie sich entwickeln, aber auch, welche Pflanzen man im Kindergarten besser vermeidet.

Kindgerecht und alltagstauglich

Geheimnisvoll raschelt es im Bambushain, dessen Blätter sich schon beim kleinsten Windhauch bewegen und so richtig auf Trab bringt quirlige Naturforscher ein eigenes Tischbeet, wo sie wie an einem Spieltisch graben, pflanzen und beobachten können! Wesentliches Element des Abenteuerspielplatzes Garten ist auch ein Rasen – kein Spielteppich lässt sich so vielseitig nutzen! Vor allem, wenn ihn unterschiedliche Schnitthöhen in ein Labyrinth oder eine Rennbahn verwandeln. Auf jeden Fall lohnt ein Blick auf verschiedene Sorten. Die filigranen Gräser manchen Zierrasens sind ziemlich empfindlich und Dreirädern, Ballspielen und Toben wenig gewachsen. Robuster sind Strapazier- oder Spielrasen, die sich – fachmännisch gepflegt – ein ganz schön „dickes Fell“ zulegen, weil sie sich durch regelmäßiges Mähen im besten Sinne stark machen und durch angepasste Düngergaben dicht und gesund wachsen. Vom gepflegten Rasen über den majestätischen Hausbaum bis hin zu Rosen und einladenden Obstgehölzen: Die Experten für Garten und Landschaft haben eine Menge Ideen und setzen diese fachmännisch um. Gut gemacht, nutzt ein kindgerechter Garten auch Eltern und Großeltern. Auf stufenfreien Gartenwegen fährt ein Rollstuhl ebenso gut wie ein Dreirad, im Boden verlegte Strom- und Wasserleitungen sind keine Stolperfallen und nicht zuletzt ist eine abwechslungsreiche Bepflanzung für Jung und Alt ebenso lehrreich wie anregend.

Quelle: BGL

Tschierschke
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